LV 08.01.2008 – Web 2.0 – interessante und hilfreiche Dienste für den Alltag !!

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Januar 8, 2008 von rsimoner

Zukunft des Web 2.0

Ein Computer kann nicht verstehen was ich meine, er kann ja beispielsweise keine Gefühle verstehen. Er versteht z.B. Worte, aber nicht was dahinter steckt. Er wird z.B. nie was ironisches verstehen.
Meiner Meinung nach wird ein Computer auch nie im Stande sein, Gefühle zu verstehen. Sollte es doch irgendwann soweit sein, dann sind WIR ALLE (wir Menschen) entbehrlich und zwar in jeglicher Hinsicht  !!!

Interessant zu lesen : Beitag über Suchmaschinen

Neu ist z.B. Twitter, man kann da Kurznachrichten auch beispielsweise per SMS hinterlassen.

Weitere interessanter Dienst: http://ex.plode.us/
Das ist eine Art Metasuche. Bei bestimmten Diensten sieht man, wer wo angemeldet ist!! Man kann sogar mit Namen suchen und es zeigt an, wo dieser Name angemeldet ist (bei allen Diensten, die es unterstützt). Würde das bei allen Diensten gehen, hätte man sehr viele Info’s mit sehr wenig Aufwand!
Persönlich find ich diesen Dienst nicht sehr gut, weil somit Anonymität absolut nicht mehr möglich ist! Außer natürlich man gibt einen falschen Namen an.

Google Epic –> have a look ! ! !

 Suchmaschinen etwas anderer Art als Google/Google-Alternativen:

  • Clusty : Ergebnisse werden in diesem Dienst geclustert!! Sucht man einen bestimmten Songtrack, kann man sofort in eine spezifische Rubrik rein gehen (Music). D. h. es wird eine genauere Sortierung vorgenommen, nicht nur eine beliebige Auflistung wie bei anderen Suchmaschinen.
  • Kartoo: Gibt man Begriff ein, sieht man Zusammenhänge und Links. Einen Screenshot der entsprechenden Seite ist auch vorhanden. Durch Klick auf einen Treffer kommt zur entsprechenden Seite.
    Außerdem ist sieht man eine komplette Informationslandschaft, die eine Landkarte ähnelt.

Muss man auf jeder Seite ein Impressum angeben?
Gibt es eine Offenlegungspflicht?

Ja gibt es. Für bestimmte Publikationen muss man einen Nachweis darüber hinterlassen, wer der Verfasser ist.
Näheres findet man hier.
Im Impressum muss auf jeden Fall drinnen sein:

  • Name
  • Wohnort

Die Zukunft des Web 2.0 !!! Web 3.0 ??!!??

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Januar 8, 2008 von rsimoner

Die Zukunft des Web 2.0 !! Web 3.0 ??

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Januar 8, 2008 von rsimoner

Web 2.0 ist mittlerweile ein Synonym für die Zukunft des Internets geworden, es gibt mittlerweile mehr als 20.000 Websites die diesen Begriff enthalten.

Web 2.0 ist keine Ansammlung von Websites, sondern soll als Plattform mit System dienen. Das Web ist nicht bloßer Informationsspeicher, sondern eine Plattform, ein globales Datenverarbeitungssystem. Daten können  beliebig erweitert und kombiniert werden, die Benutzung ist unabhängig von der Art des Terminal.

Bei Web 2.0 geht es um Interaktivität, ein Distributionsapparat soll eine Kommunikationsapparat werden. Web 2.0 bedeutet, Informationen zu teilen, jeder hat darauf Zugriff und kann sie für alle User erweitern. Durch die vielen Funktionen des Web 2.0 schreit es förmlich nach einem Web 3.0. 

Als Beispiel wird das Semantische Web genannt: 

Semantisches Web bedeutet letztendlich aber etwas technisch-strukturelles. Man versucht das Web zu erweitern, indem man die Beziehungen der Artikel, Inhalte, Autoren zueinander mit einbezieht – sei es inhaltlicher Art, sei es struktureller Art, sei es kontextueller Art. Auf diese Weise werden Inhalte bewertet. 

Informationen sind zu finden unter:  http://fuckup.twoday.net/stories/1591132/ 

Das semantische Web soll Maschinen die Möglichkeit geben, die Inhalte von Seiten wirklich zu verstehen und und über die eigentlich Tags hinaus, Informationen durch Verknüpfungen semantischer Webinhalte zu erhalten. Suchmaschinen wird nicht nur mehr die Daten auflisten, sie werden imstande sein, Fragen zu beantworten.

Die Forschung stagniert jedoch leider und an ein dermaßen intelligentes Netz ist noch nicht zu denken. Es besteht jedoch die Möglichkeit, Regeln zu machen, wie eine Maschine Verknüpfungen zwischen den Webinhalten interpretieren soll, mit Hilfe von semantischen Metadaten. 

Ein Beispiel: Lisa hat eine Website unter lisa.de. Über einen Meta-Tag in auf ihrer Homepage verweist sie darauf, dass sie einen Sohn Namens Tom hat, der unter der Adresse tom.de zu finden ist. Eine mittels RDF-Schema erstellte Regel könnte lauten: Eine Frau, die einen Sohn hat, ist eine Mutter. So könnte eine Software, die RDF beherrscht, Lisa automatisch die Matainformation “Mutter” zuordnen, obwohl diese Information selbst nicht im Dokument enthalten ist. Einem Menschen ist natürlich klar, dass eine Frau, die einen Sohn hat, Mutter ist. Einer Maschine muss man diesen Fakt allerdings erst beibringen. 

Web 3.0 wird auch als böses und hinterhältiges Kommerznetz bezeichnet, in dem nur noch zahlungskräftige Web-Unternehmen breitbändig beim Verbraucher ankommen. Kreative, Blogger und ähnliches hätten somit keine Chance mehr.Man spricht von der Debatte um Daten-Mautzahlungen für erfolgreiche Internetunternehmen, die man nicht mehr nur auf die USA beschränken, diese hat sich mittlerweile global ausgebreitet.
Führende Telekommunikationsunternehmen wollen die Netzinfrastruktur ändern, Gleichberechtigung würde es dann nicht mehr geben. Man will stärker zu Kasse bitten und keinen gratis Datenhighway zur Verfügung stellen
.

Das Grundprinzip des Netzes war Peer-to-Peer, das Internet galt lange als das Netz der Gleichen, das versucht man jetzt zu ändern. Noch ist es so, dass die Daten gleich fließen, ob bei BBC oder bei einem Blogger. In naher Zukunft möchte man dafür Maut einkassieren.

LV 18.12.07 SOCIAL NETWORKS

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Januar 8, 2008 von rsimoner

In dieser LV geht es um das umfangreiche Thema SOCIAL NETWORKS.

Social Networks – Was ist das?

- Bieten Kommunikationsmöglichkeit
- Technische Infrasttruktur
- Werbemöglichkeit

Die Grenzen bei Web 2.0 Angeboten ist fließend, weil viele Social Network Komponenten dabei haben.

Beispiele:
Wikispaces, Studivz, Delicious, Bloglines, Flickr, My Space

Im Anschluss an den Einstieg schauten wir uns ein Video zu „Social Networks“ an.

Bearbeitung „Studivz“ (Werkzeuge anschauen):

XING

Wir schauten uns auch noch XING an, bei dem ich mich allerdings nicht angemeldet habe, das man sehr viele Daten, wie beispielsweise Nachname, angeben muss.
Man kann verschiedene Kontakte aufnehmen, die Profile der Menschen angucken und wenn ein Kontakt in meinem Netzwerk ist, hat man direkten Kontakt! Im Profil eines Useres in meinem Netzwerk werden auch andere User aufgelistet, die noch nicht in meinem Netzwerk sind, die ich aber kennen lernen könnte.

NING

Man kann eigenes soziales Netzwerk zu bestimmten Thema erzeugen, Leute einladen und die Seite nach Belieben gestalten. Schon auf der Startseite kann man sich verschiedene Netzwerke ansehen. Ning ist ähnlich aufgebaut wie Studivz, es gibt ein Profil, Fotoseite, Friendliste, Video.
Gehostet wird es von Ning, über die Infrastruktur muss man sich daher keine Gedanken machen.

Übungsauftrag: Wohin geht die Reise mit WEB 2.0 – was mich interessiert … was bringen die zukünftigen Entwicklungen?

LV 18. 12. 2007 – Gruppenarbeit – Studivz – Social Software

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Januar 8, 2008 von rsimoner

Bitte auf auf Manu’s Blog schauen, es handelt sich dabei um eine Gruppenarbeit !!!

Danke!

Glg

Simone

STUDIVZ – Verwendung der Daten hinsichtlich Werbung !!

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert mit Tags , am Dezember 16, 2007 von rsimoner

Hier ein interessanter Artikel zur Diskussion von Studivz !!

Wär super, wenn wir das in der nächsten Sitzung mal besprechen könnten!!

LV 11.12.07 Leider Krank – Thema Web 2.0

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Dezember 16, 2007 von rsimoner

An diesem Termin konnte ich leider nicht dabei sein, da ich mit verkühlung und allem drum und dran im Bett lag. Ich habe jedoch auf den verschiedenen Blogs nachgesehen, was gemacht wurde und einigen Tools selber ausprobiert.

Wie z. B. Doodles: Wie auch von anderen Teilnehmern erwähnt, ist dieser Dienst sehr einfach zu bedienen, kann jedoch nicht wirklich sehr viel. Vorteilhaft ist dieses Tool, um beispielsweise einen Termin zu vereinbaren, da es sehr übersichtlich gestaltet wann wer Zeit hat.

Ich habe auch gesehen, dass man sich mit Fotobearbeitungsprogrammen beschäftigt hat und muss dazu sagen, dass ich selbst der Meinung bin, dass es bis jetzt noch kein Programm gibt, dass nur annähernd an Photoshop ran kommt gibt. Ganz nett ist auch Picasa von Google, aber wie bei anderen Programmen kann man nur die einfachsten Dinge bewerkstelligen und das Endergebnis ist meistens nicht zu 100% so, wie man es sich vorstellt. Richtig praktisch ist es, wenn ein Bild aufhellen will oder die Farbe auf unnatürlich verändern will. Es ist nämlich sehr leicht zu bedienen und geht total schnell.

Auch den Dienst bei box.net habe ich mir angesehen, find ich recht gut, da man genau so arbeiten kann wie im Word (Tabellen erstellen, etc.)

Das bekannteste Office Web 2.0 Tool ist Google Docs, dies ist ähnlich wie das Word Programm, man ist jedoch etwas eingeschränkt. Wie auch bei anderen Programmen, kann man gemeinsam oder allein an Dokumenten arbeiten, diese veröffentlichen oder für den privaten Gebrauch nutzen.  Auch vom otpischen her schaut es  Word sehr ähnlich Wiederum ist es sehr praktisch, da man von jedem Computer mit Internetanschluss auf seine Sachen zugreifen kann, sollte beispielsweise der eigene Laptop mal den Geist aufgeben.

Und zu guter letzt, damit man über seine verwendeten Internetdienste auch noch irgendwie die Übersicht behält, verwendet man Netvibes.

LV 04.12.07 box.net

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Dezember 9, 2007 von rsimoner

In dieser LV befassten wir uns mit www.box.net

Es handelt sich dabei um eine Art externe Festplatte über das Internet, die dadurch weltweit abrufbar ist. Man kann hier wie im Explorer Ordner und Unterordner erstellen und Dateien reinladen, damit man beispielsweise nicht immer das eigene Notebook mithaben muss.
Vorteile dieser Anwendung sind, dass es keine institutionelle Beschränkung gibt und die Daten weltweit abrufbar sind.

Unter „My Files“ sieht man die eigenen Ordner und kann darauf zugreifen. Hier kann man auch neue Ordner und Dokumente erstellen bzw. hochladen.

Unter „Shared“ sieht man die öffentlichen Ordner, d.h. jene die man mit anderen Usern teilt und/oder gemeinsam bearbeitet. Eine Ordner macht man mit dem Befehl „Share new folder …“ öffentlich. Mit „Link to this folder“ bekommt man einen Link und ein RSS Feed. Mit „Get Widget“ bekommt man eine Widget für diesen Ordner und kann beispielsweise das Widget bei WordPress positionieren.

Mit der Business Version von box.net kann man zusätzlich Arbeitsgruppen einrichten.

Wenn man einen Ordner mit anderen Usern teilt oder bearbeitet erscheint bei dem Ordner eine oranges S und man weiß, dass dieser Ordner public ist. Klickt man auf dieses S erhält man die Möglichkeit den Ordner wieder privat zu machen.

Ein weitere Dienst dieser Art ist esnips, dass ähnlich funktioniert wie box.net, aber viel komplexer ist und mehr Funktionen beinhaltet. Es vereint wichtige Werkzeuge –> Social Network.

Stellungnahme Datenexhibitionismus und Öffentlichkeit vs Privatheit

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert am Dezember 1, 2007 von rsimoner

Grundsätzlich bin ich persönlich eher vorsichtig mit Angeboten aus dem Internet wie z.B. Blogs, Wikispaces, etc. Ich habe jedoch nicht Angst, dass jemand irgendetwas über mich erfahren könnten, das ich nicht will, es geht mir mehr darum, dass jemand anderer mein Passwort rausfindet und dann die Inhalte meines Blogs, etc. verändert und ich als komplett anderer Person dargestellt werden. Dies ist mir persönlich auch schon passiert, daher rate ich dazu, ein komplexes Passwort zu verwenden und es kontinuierlich zu verändern bei Inhalten die einem wirklich wichtig sind. Ich habe meins jedoch damals häufig geändert und irgendwie hat es trotzdem rausgefunden, es gibt also auch Mittel und Wege, wenn man besonders vorsichtig ist.

Hier noch ein interessanter Artikel zu allgemeiner Sicherheit Internet (Daten, Viren, etc.)

Ich persönlich finde es noch sehr wichtig, genau zu überlegen was man öffentlich macht im Internet und was nicht, es heißt zwar immer alles sei anonym, aber es gibt einfach Mittel und Wege über das Internet alles raus zu finden, was hier jemand reingegeben hat. Daher würde ich auf keinen Fall den vollen Namen, die Adresse, Telefonnummer, Kreditkartennummern, etc. hergeben. Es ist für manche Menschen einfach zu leicht, sich diese zu Nutze zu machen.

Außerdem finde ich es etwas überflüssig hundertausend verschieden Blogs, Wikis und andere Accounts festzulegen. Man sollte sich auf eine überschaubare Anzahl konzentrieren, um nicht durch einander zu kommen. Irgendwann ist man sich dann nicht mehr klar, wo was wann und wie steht.

LV 27.11.07 Google Notebook

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert mit Tags , am Dezember 1, 2007 von rsimoner

In dieser Lehrveranstaltung beschäftigten wir uns praktische mit dem Google Notebook (es gab auch eine Diskussion, aber dazu gibt es einen eigenen Beitrag), welches zur Notizablage dient.

Man kann in diesem Notebook persönliche Dinger speichern, wie z.B. eine Einkaufsliste, Dinge die man zu erledigen hat oder Prüfungstermine, etc. Dies kann dann auch durch div. Befehle formatiert und mit einem Link versehen werden.v
Es ist aber auch möglich, einzelne Texte und Bilder aus dem Internet zu speichern, indem man bei dem gewünschten Text bzw. Bild einen Rechtsklick macht und es dem Google Notebook zufügt. Auch der orginal URL ist vorhanden, auf den man zugreifen kann (beispielsweise für Zitation).

Es ist dann weiters möglich diese Beiträge aus dem Internet in meinem Blog zu bearbeiten, man sie etwas umformulieren, etwas zufügen oder die wichtigsten Wörter/Sätze mit dem virtuellen Leuchtstift markieren. Man kann auch selber dazu Kommentare abgeben.

Unter dem Befehl „Freigabeoptionen“ kann man das Notebook veröffentlichen und ein Pseudonym verwenden.